State of the art: De-Mail

Im Zuge einer universitären Arbeit habe ich ein „State of the art“ über De-Mail geschrieben. Die Arbeit gibt einen Überblick über die wesentlichen Aspekte von De-Mail und spricht Kritik an wo sie angebracht ist.

Lesenswert für jeden der überlegt sich eine De-Mail Adresse zuzulegen und für die jenigen die noch nicht wissen was es mit dem „rechtsverbindlichen“ Kommunikationsmittel auf sich hat.

Download: State of the Art: De-Mail

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3 Antworten zu State of the art: De-Mail

  1. Torsten schreibt:

    Ist das Papier schon älter? Am Ende heisst es da: De-Mail wird voraussichtlich im März 2011 in Betrieb gehen. Diese Zeitplanung ist doch sicherlich (mal wieder) hinfällig. Ich meine, das klappt doch schon alleine von wegen der Verabschiedung des Gesetzes nicht mehr.

    Inzwischen gibt es übrigens ein Projekt, dass eine De-Mail kompatibel Infrastruktur auf Basis von ganz normaler E-Mail-Software (FOSS, also Cyrus IMAP, Exim, OpenLDAP) aufbauen will. Damit wäre es interessierten Parteien dann möglich, das ganze mal technisch auszuprobieren; ob zertifiziert oder nicht.

  2. Torsten schreibt:

    Infos über das Projekt gibt es übrigens und hier: .

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